Computerspiele für Kinder - Medienerziehung durch Edutainment
Fortbildung des Präventiven Jugendschutzes Frankfurt a.M. in Kooperation mit dem Medienzentrum Frankfurt a.M., Fachreferent der Veranstaltung : Thomas Graf
für Pädagogen/-innen, Lehrer/-innen und Multiplikatoren/-innen der schulischen und außerschulischen Bildungsarbeit
am 27.04.2006
von: 9.00 bis 16.30 Uhr
im: Medienzentrum Frankfurt, Ostbahnhofstraße 13
Computerspiele sind in vielen Kinderzimmern heute so selbstverständlich, wie einst der Teddybär und die Zinnsoldaten. “Software statt Teddybär” lautet die so schön griffige Formel. Aber der Markt für Computerspiele ist sehr unübersichtlich. Was sind gute Computerspiele, welche sind für Kinder zu empfehlen und wie setzt man Computerspiele im professionellen Alltag von Kindergarten, Kindertagesstätten oder Grundschule ein?
Diese Veranstaltung möchte hierzu praktische Antworten liefern. Welche Programme für den Einsatz in der Arbeit mit Kindern sinnvoll sind, werden wir anhand konkreter Beispiele diskutieren. Wir werden verschiedene Arten von Computerspielen testen und pädagogisch bewerten. Vor allem in sog. “Edutainment” Programmen, die Verbindung von Bildung und Unterhaltung, liegt die Chance, Medienerziehung mit den aktuellen bildungspolitischen Anforderungen aus Politik und Gesellschaft zu verbinden.
Die Fortbildungsveranstaltung kostet einschließlich Essen und Trinken 20 €, die Teilnehmer/-innenanzahl ist begrenzt. Die Anmeldung erfolgt unter Jugend- und Sozialamt, Präventiver Jugendschutz, Eschersheimer Landstraße 241-249, 60320 Frankfurt a.M. oder Fax: 069 212 30788 oder kirstin.koch@stadt-frankfurt.de bzw. mtrieschmann@help-pi.f.shuttle.de
Sie erhalten von uns eine Zu- oder Absage nach Eingang der Anmeldung. Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 31. Mai 2006 )
Tags: Bildungspolitik, Lehrer, Pädagogen, Software
Am 29. Februar 2008 um 11:02 Uhr
[…] aber wieso ist es so mühsam an > die unzensierten Orginale zu kommen bzw. so gut wie unmöglich an > unzensierte, synchronisierte Versionen? Das liegt wohl mal wieder am Faktor GELD. Die Firmen […]